Mittwoch, 29. Dezember 2010

Dienstag 28. Dezember













Heute stand unsere städtereisen auf dem Programm und deswegen hies es um 7 raus aus den Federn und an zum Hauptbahnhof munchen. Auf halbem weg bemerkte ich dass ich ausversehen das Handy meiner Schwester dabei hatte und so machten wir noch ein mal kehrt um das richtige gerat zu holen. Wir schafften es trotz der kleinen extrarunde neben dem Kauf Tickets und einem frühstück für den Zug uns einen Kaffee zu genehmigen bevor in den 5 Minuten verspäteten Zug in Richtung Augsburg stiegen. Dort richtete ich dann unser Frühstück her und wir genossen unsere erste Klassefahrt. Nach 45 min Fahrt kamen wir endlich in der Stadt der Puppen an und orientierten uns mit meinen tollen Navigationssystem furs Handy. So war es nicht schwer den goldenen Saal zu finden. Im inneren konnte nan die aufwendigen Deckengemälde und deren goldene umrandung bestaunen. Als nächstes stand die Besichtigung der fuggerei auf dem Programm, doch auf den weg dorthin entdeckte mein verehrter Reisebegleiter das Bertolt brecht Haus und deswegen wurde erstmal dieses Museum besichtigt. Dann war es aber wirklich Zeit für die fuggerei -wir wollten na den Anschlusszug nicht verpassen!. Also stapften wir durch den Schnee zur ältesten sozialsiedlung, die von einem gewissen Herrn fugger gegründet wurde und auch noch heute besteht. (die Leute können da für nur 88ct Jahresmiete leben!!) in den Gässchen gabs eine Sozialwohnung von früher und von heute und einen Bunker für deren Bewohner zu sehen. Mittlerweile hatte es 12 geschlagen und da unser Zug erst um 12.45 fuhr hatten wir noch Zeit für einen Kaffee und einen marmorkuchen in einem wunderschönen Kaffee im Augsburger Zentrum. Und schon ging es weiter in Richtung Ingolstadt! Dort angekommen nahmen wir dann ein Taxi zum audimuseum, weil dieses 3.5 km vom Bahnhof entfernt war. In dem modernen Museum, das ausen vollkommen verglast war, wurde die Geschichte von audi von oben nach unten dargestellt. Ganz unten konnte man auserdem noch Autos in allen Farben sehen, was iwie ziemlich cool war. Nach dr Besichtigung kehrten wir dann ins Restaurant ein und bekamen beide ein wokgericht mit Salat. Da wir nach dem essen noch ein bischen Zeit hatten bevor uns das Taxi zurück zum Bahnhof brachte spielten wir noch eine runde bezzerwizzer (Papa gewann nur knapp...) nachdem wir dann zurück am Bahnhof waren schafften wir grade noch unseren Zug in Richtung Nurnberg und fanden nach einigem suchen sogar eine erste Klasse Kabine. weiter nach Nürnberg dort stand ein besuch des Spielzeugmuseums auf dem Programm. Doch als wir die 2.5 mit Hilfe meines Navigationssystemes gelaufen waren mussten wir feststellen, dass dieses bereits um 17.00 geschlossen hatte und wir so um halb sechs mit pitschnassen Füßen vor geschlossenen Türen standen- Mist!. Also neue Schuhe mussten her! Aber erstmal zur Aufwärmung ins Vapiano und Tee trinken (gibts wirklich guten hmmmm Vanille Tee) Ich weiß nicht ob dieses Kartensystem bekannt ist (an bekommt sozusagen eine Kreditkarte und muss am Ende bezahlen) aber wenn man den beiden Chaosmenschen Papa und tami so was in die Hand gibt tauchen sicher Probleme mit dem Widefinden auf. Doch ich fand meine dann doch wieder in meiner Tasche und wir konnten die warme Stube mit der Absicht Schuhe zu kaufen verlassen. Und- welch Wunder!- im Reno fand ich ganz tolle graue Wildleder Stiefel mi Holzabsatz-ich liebe sie!! Mit neuen Fußwerk stiefelte es sich schon viel besser und die Reise konnte nach Regensburg fortgesetzt weren. Im Zug reservierten wir dann in der „Alte Linde“ zwei Plätze und freutemn uns schon aufs Abendessen. Und das war wirklich schön: ih bekam Apfelstrudel und meinem Papa wurde Ente serviert. Eigentlich wollte wir den Zug heimwärts um 21.45 nehmen doch das vom schwulen Kellner bestellte Taxi kam ziemlic spät und so verpassten wir den Zug und musste uns eine geschlagene Stunde bei Cola und Kaffe mit Bezzerwizzer im Burger King vergnügen bis wir endlich das letzte Mal in einen Zug- diesmal gen Heimat- stiegen. Im Zug feierten wir dann den Abschluss der Reise mit einem Glässchen Sekt und ich entdeckte meine leidenschaft für Sudoku. Um 0.20 kamen wir dann endlich im Münchner Hauptbahnhof an und hatten wirklich keine Lust mehr mit der S-Bahn nach Pullach zu fahen. So leisteten wir uns ein Taxi, das uns bis vor die Haustür fuhr. Um einz fiel ich dann todmüde und zufrieden ins Bett- es war ja auch ein erlebnisreicher Tag gewesen!

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